Freie Stellen

Motivierte Mitarbeiter. Starke Teams. Berufe mit Perspektive.

Als Evangelische Diakoniestiftung Herford von engagierten Bürgern gegründet, setzt sich unser Team heute aus über 750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammen. Wir sind in den Bereichen Pflege, Wohnungslosenhilfe, Sucht und Psychiatrie tätig und bieten Beratung sowie Hilfen zur Arbeit an den Standorten Herford, Spenge, Bünde, Löhne und Vlotho.

Wir suchen Verstärkung

Wir sind ständig interessiert an Bewerbungen von motiviertem und qualifiziertem Personal zur Verstärkung unserer Teams:

  • in unseren Wohn- und Pflegezentren
  • in einer ambulanten- und einer stationären Einrichtung für Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten
  • in einer stationären sozialtherapeutischen Einrichtung für chronisch mehrfach beeinträchtigte suchtkranke Frauen und Männer
  • in den Gottschalk-Weddigen-Werkstätten

Fühlen Sie sich angesprochen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf!

Zur Evangelischen Diakoniestiftung Herford gehören 6 Wohn- und Pflegezentren, zwei Tagespflegen und ein ambulanter Pflegedienst im Kreis Herford. In unseren Einrichtungen bilden wir in jedem Jahr über 50 Altenpflegerinnen und Altenpfleger aus. 

Altenpflege ist ein abwechslungsreicher, verantwortungsvoller und erfüllender Beruf mit vielen Chancen und Möglichkeiten. Hier sind Sie richtig, wenn Sie sich in den folgenden Aussagen wiederfinden: 

  • Sie sind bereit Verantwortung für andere Menschen zu tragen,
  • Sie interessieren sich für ältere Menschen und ihre Lebensgeschichten,
  • Sie arbeiten gerne selbständig und eigenverantwortlich und mit anderen gemeinsam an einer Sache,
  • Sie gehen gerne auf andere zu.

Ausbildungsinhalte

Die theoretische Ausbildung findet an einem Altenpflegefachseminar statt, die praktische Ausbildung in einer unserer Pflegeeinrichtungen. Dabei erfolgt eine individuelle Praxisanleitung durch erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die praktische Ausbildung knüpft immer an den Lernfeldern des vorangegangenen Schulblocks an. So kann die Theorie aus der Schule gleich in der Praxis umgesetzt werden.

Zur Ausbildung gehört auch, in verschiedenen Tätigkeitsfeldern zu arbeiten, z.B. im Krankenhaus, einer Rehaklinik oder einem Hospiz. Die gemachten Erfahrungen helfen Ihnen, später nach der Ausbildung zu entscheiden, wo Sie arbeiten möchten.

Die theoretische Ausbildung im Altenpflegefachseminar wird ergänzt durch unsere eigenen Fortbildungen. So werden Sie bestmöglich auf Ihre Tätigkeit und die Prüfungen vorbereitet. 

Eine Ausbildung in der Altenpflege ist sehr vielseitig: Sie lernen viele Menschen kennen - Kolleginnen und Kollegen, Bewohnerinnen und Bewohner, Ärzte, Therapeuten, Sozialarbeiter und Seelsorger. Sie erlernen die Pflege und soziale Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner. Sie lernen, Menschen in ihrer Selbständigkeit zu fördern und zu unterstützen. Sie lernen viel über Anatomie, Medizin, Pharmazie, Psychologie und Pädagogik. Sie lernen Pflegeprozesse zu planen, Ressourcen und Risiken einzuschätzen und den Pflegeprozess zu überwachen.

 

Ausbildungsvergütung und Berufsperspektiven

Als Diakonie und damit Teil der Evangelischen Kirche richtet sich unsere Ausbildungsvergütung nach dem Tarif BAT-KF. Das Bruttoentgelt beträgt im: 

  • 1. Ausbildungsjahr 1.040 €
  • 2. Ausbildungsjahr 1.102 €
  • 3. Ausbildungsjahr 1.203 €

Mit dem Abschluss der Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin/zum examinierten Altenpfleger haben Sie eine sehr gute Berufsperspektive. Es gibt eine Reihe von Weiterbildungen z.B. zum Pflegeexperten in einem Fachgebiet wie Gerontopsychiatrie, außerklinische Intensivpflege oder Palliativ Care. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit einer Fortbildung zur Pflegedienstleitung oder ein Studium der Pflegewissenschaften. Wie immer Sie sich entscheiden: Sie haben auf dem Arbeitsmarkt sehr gute Chancen!

Wenn wir Ihr Interesse geweckt und Sie einen mittleren Bildungsabschluss, einen erweiterten Hauptschulabschluss oder bereits eine einjährige Ausbildung als Altenpflegehelferin/Altenpflegehelfer oder eine andere abgeschlossene Berufsausbildung haben, dann bewerben Sie sich bei uns! Wenn Ihnen der entsprechende Abschluss fehlt, würden wir trotzdem gerne von Ihnen hören – es gibt viele Wege zu einer Ausbildung.

Das Freiwillige Soziale Jahr bzw. der Bundesfreiwilligendienst sind gute Möglichkeiten sich für eine gewisse Zeit im sozialen Bereich zu engagieren. Die Freiwilligendienste können eine Hilfe bei der Berufswahl sein, eine berufliche Umorientierung unterstützen oder dazu dienen, die Zeit bis zur Aufnahme eines Studiums sinnvoll zu nutzen.

Die Evangelische Diakoniestiftung Herford bietet unterschiedliche Tätigkeitsfelder. Sie entscheiden, wo und wie Sie Ihre persönlichen Fähigkeiten einbringen wollen: im pädagogischen, pflegerischen, hauswirtschaftlichen oder handwerklichen Bereich. Der Freiwilligendienst ersetzt dabei keine hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sondern unterstützt diese in ihren Tätigkeiten.

Die Dauer der Freiwilligendienste beträgt zwischen 6 und 18 Monate. Das Freiwillige Soziale Jahr ist bis 27 Jahre möglich, der Bundesfreiwilligendienst auch nach dem 27. Lebensjahr – dann statt in Vollzeit auch in Teilzeit ab 20 Wochenstunden. Während des Freiwilligendienstes erhalten Sie ein Taschengeld in Höhe von 381 €, haben einen regulären Urlaubsanspruch und sind wie jeder Arbeitsnehmer sozial- und haftpflichtversichert. In Seminaren tauschen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen Freiwilligen aus und bilden sich weiter zu Themen, die Sie interessieren. Am Ende des Freiwilligendienstes erhalten Sie zudem ein qualifiziertes Zeugnis.

Wenn Sie neugierig geworden sind, können Sie sich unter den folgenden Links weiter informieren – oder nehmen Sie direkt Kontakt mit uns auf!

Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst bei der Diakonie RWL
Evangelische Freiwilligendienste

Für ein Praktikum in der Evangelischen Diakoniestiftung Herford gibt es viele Gründe und es gibt viele Möglichkeiten dieses Praktikum durchzuführen:

  • ein Schülerpraktikum im Rahmen der Berufsorientierung im Kreis Herford „Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA) – Übergang Schule – Beruf“
  • ein Praktikum zur Berufsorientierung
  • ein Praktikum im Rahmen der 2-jährigen Fachoberschule/Berufsfachschule
  • ein (Pflicht-)Praktikum im Rahmen eines Studiengangs
  • ein berufspraktisches Jahr im Rahmen des Studiums Soziale Arbeit

Praktika zur Berufsorientierung
Wenn Du im Rahmen des Schulbesuchs ein Pflichtpraktikum absolvieren musst (z.B. im Rahmen von „Kein Abschluss ohne Anschluss“), hast Du in unseren Pflegeeinrichtungen die Möglichkeit die Pflege und Betreuung von älteren, pflegebedürftigen Menschen kennen zu lernen.
Wenn Du unsicher bist, ob eine Ausbildung in der Altenpflege das Richtige für Dich ist, bietet ein Praktikum in einer unserer Pflegeeinrichtungen Dir einen guten Einblick in den Beruf und hilft Dir bei Deiner Entscheidung. Dies ist jederzeit nach Absprache möglich!

Praktika im Rahmen der Fachoberschule/Berufsfachschule Gesundheit und Soziales
Die zweijährige Fachoberschule/Berufsfachschule bietet die Möglichkeit, sich im Berufsfeld Gesundheit  und Pflege zu orientieren. Sie schließt mit der Fachhochschulreife ab, die zu einem Studium an einer Fachhochschule z.B. im Bereich Pflege- und Gesundheitsmanagement berechtigt.
Die Ausbildung an einem Berufskolleg umfasst einen schulischen und einen praktischen Teil. Der praktische Teil kann in unseren Pflegeeinrichtungen absolviert werden. Während des Praktikums werden die Praktikantinnen und Praktikanten durch die Einrichtungen fachlich angeleitet und begleitet.

Praktika im Rahmen eines Studiengangs
Studiengänge im Bereich der Sozialen Arbeit, der Gesundheitswissenschaften oder des Pflegemanagements setzen regelmäßig Praktika voraus. Mögliche Tätigkeitsfelder in unseren Einrichtungen sind die Wohnungslosenhilfe, die Suchtkrankenhilfe, die ambulante und stationäre Altenhilfe und im Verwaltungsbereich das Qualitätsmanagement und Controlling.
Der Sozialberatungsdienst bietet darüber hinaus die Möglichkeit das berufspraktische Jahr im Rahmen des Studiums Soziale Arbeit im Bereich der ambulanten und stationären Wohnungslosenhilfe zu absolvieren. 

Haben Sie nicht Lust, einen Teil Ihrer Freizeit den hilfs- und betreuungsbedürftigen Menschen zu widmen? Wir bieten Ihnen ehrenamtliches Engagement für die Evangelischen Diakoniestiftung Herford in unseren Wohn- und Pflegezentren und Sozialen Diensten.

Von uns erhalten Sie eine gründliche Einarbeitung und Begleitung, die Möglichkeit zu regelmäßigen Fortbildungen, monatlichen Treffen und Meinungsaustausch - und last but not least: Natürlich gibt es bei uns auch fröhliche Feiern und Feste.

Selbstverständlich sind Sie versichert, und wir erstatten Ihnen Fahrtkosten und andere Auslagen.

Wir freuen uns auf Sie.



Für eine erste telefonische Kontaktaufnahme stehen Ihnen in unserem Personalbüro die folgenden Ansprechpartnerinnen zur Verfügung:

Bettina Ansorge Tel.: 0 52 21 - 91 49-30
Elena Rausch Tel.: 0 52 21 – 91 49-972
Irina Kuhn Tel.: 0 52 21 - 91 49-69

Oder Sie nutzen unser online Bewerbungsformular oder direkt unsere E-Mail-Adresse pw.hv(at)diakoniestiftung-herford.de. Wir werden uns dann umgehend mit Ihnen in Verbindung setzen.

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